Petites Portions

Kleine Portionen ganz groß! Egal ob Tapas, raffinierte Party-Häppchen oder vom Streetfood-Trend inspiriert: Petites Portions, also leckere Gerichte im Mini-Format, kommen überall gut an.

Bei Veranstaltungen sind die trendigen Köstlichkeiten im Mini-Format längst nicht mehr wegzudenken. Sie können jederzeit und überall serviert werden und passen somit in jedes Gastro-Konzept: vom Biergarten oder der Betriebskantine bis zum angesagten Szene-Restaurant oder schicken Event-Catering. Die „Petites Portions“ sind nicht nur auf der Fingerfood- oder Snackkarte zu Hause, sondern eignen sich auch besonders gut für Buffets, denn sie haben auch für das Auge viel zu bieten. Sehr beliebt sind sie außerdem beim sogenannten Flying Buffet, bei dem das Service-Personal verschiedene Köstlichkeiten im Miniaturformat serviert und der Gast sich nach Lust und Laune bedienen kann.

Wie präsentiere ich die Petites Portions?

Je nach Anlass können die kleinen Portionen verschieden in Szene gesetzt werden. Entsprechendes Mini-Geschirr gibt es in den verschiedensten Stilrichtungen. Von ländlich-rustikal über klassisch-traditionell und edel-stilvoll bis hin zu trendig ist alles dabei. Es müssen auch nicht nur kleine Tellerchen oder Schälchen sein. Angerichtet auf Servierlöffeln oder in Mini-Cocotten aus Gusseisen machen die kleinen Leckereien besonders viel her. Ob diese dann von Servicekräften ansprechend am Buffet auf Platten, Paletten oder Etageren arrangiert oder den Gästen zur Auswahl auf dem Tablett gereicht werden, hängt vom Wunsch des Veranstalters ab. Grundsätzlich sollte die Präsentation aber natürlich zur Location und zum Konzept passen.

Welche Gerichte eignen sich für den Trend?

Wenn du dich für den Trend der kleinen Portiönchen interessierst, kannst du deiner Kreativität und deiner Fantasie freien Lauf lassen. Es gibt kaum ein Gericht, das nicht auch als Miniaturvariante gereicht werden kann: Wie wäre es beispielsweise mit Salat im Mini-Bügelverschluss-Glas, Suppen und Soßen aus dem Reagenzglas oder Gemüsevariationen aus dem Töpfchen? Wenn es eher etwas deftiger zugehen soll, kommen sicherlich kleine bayerische Brotzeit-Schmankerl, skandinavische Fisch-Tapas oder kultig belegte Schnitten gut bei den Gästen an. Kombiniert mit rustikalen Brettern und Schieferplatten oder raffiniert auf dem Servierbeil angerichtet lassen sich die kleinen Leckerbissen optisch perfekt inszenieren. Gleiches gilt für Servierflaschen, die mal eine ganz andere Variante zu den klassischen tiefen Tellern sind.

Im Trend: Miniaturburger

Burger sind in der Gastronomie allgegenwärtig und kaum mehr wegzudenken. Das Erfolgsgeheimnis der Burger ist ihre unglaubliche Vielseitigkeit: Er schmeckt mit nicht nur mit Fleisch, sondern auch mit Käse, Fisch, als vegetarische oder als besonders scharfe Variante. Aber auch gewagtere Kreationen werden immer beliebter. Im Mini-Format können die Gäste dann nicht nur eine Variante, sondern gleich mehrere leckere Kreationen probieren.  Werden die Mini-Burger dann noch stilvoll angerichtet – beispielsweise auf einem Holzbrett mit Salatschälchen und kleinem Fritteusenkorb für die Pommes – passen sie in jedes Gastro-Konzept: vom Event-Catering bis zum hippen Szenerestaurant.

Nach dem Essen etwas kleines Süßes

Besonders als Dessert sind Miniformate beliebt. Viele Gäste möchten nach dem Hauptgang keine üppige Nachspeise mehr bestellen. Die Minis haben hier einen großen Vorteil: Sie sind so klein, dass auch der eigentlich bereits sattgegessene Gast sich gerne verführen lässt und noch die ein oder andere süße Kreation probiert. Schließlich naschen nicht nur Kinder gerne. Erwachsene lassen sich ebenso von kreativen Desserts aus Minischälchen bzw. am kleinen Spieß begeistern.

Sind die kleinen Portionen rentabel?

Mit den Petites Portions können Gastronomen und Catering-Unternehmer ihre ganze Kreativität unter Beweis stellen, den Umsatz steigern und dabei gleich noch der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken. Denn die kleinen Köstlichkeiten – ob einzeln, als Trio oder vielleicht sogar als Quartett serviert – kommen beim Gast einfach gut an: Der entscheidet je nach Appetit, ob er sich eine Nascherei gönnen möchte, etwas für den kleinen Hunger sucht oder sich aus den verschiedenen Variationen ein „komplettes“ Gericht zusammenstellt. Das sorgt für begeisterte und satte Gäste, die von ihrem besonderen Essenserlebnis gerne Freunden und Bekannten berichten werden. Und auch der Wirt freut sich: Über mehr Umsatz und deutlich weniger Speisenabfälle!

Bildquelle Titelbild: © VEGA GmbH

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