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Wie gestalte ich meinen Außenbereich?

Im Frühling und im Sommer möchten viele Gastronomen von den warmen Temperaturen profitieren und deshalb einen Outdoor-Bereich anlegen. Aber auch im Herbst und Winter setzen sich Gäste gerne in die Sonne.

Neben besonderen Genehmigungen gibt es noch weitere Fakten zur Außengastronomie, die dabei beachtet werden müssen. Sind die rechtlichen Vorgaben, die Personalplanung und die Finanzierung der Outdoor-Möbel geklärt, stehen Neu-Gastronomen aber vor einer ebenfalls sehr wichtigen Frage: Wie soll der Außenbereich überhaupt aussehen?

Was muss ich bei der Planung meiner Außengastronomie beachten?

Wer einen neuen Outdoor Bereich anlegen möchte, sollte genau planen, wie die Möbel platziert werden sollen. Denn wie überall in der Gastronomie gilt: Lange Laufwege kosten Zeit und somit auch Geld. Um deinem Personal die Arbeit so einfach wie möglich zu machen, solltest du dir überlegen, wo die Laufwege des Personals sind und diese möglichst breit gestalten. Eventuell wird auch eine zweite Servicestation für Besteck, Servietten und Speisekarten benötigt. Oft muss das Personal im Außenbereich selbst sowieso weitere Strecken zwischen Küche und Gästen bewältigen. Deshalb sollte bereits bei der Planung darauf geachtet werden, dass möglichst wenige Hindernisse auf dem Weg liegen.

Aus diesem Grund solltest du auch darauf verzichten, Deko Elemente wie Blumenkübel oder Laternen in den typischen Laufwegen zu platzieren. Ampel-Sonnenschirme lassen sich an einem festen Platz montieren und in verschiedene Richtungen drehen, ohne im Ganzen verschoben zu werden. Große Sonnenschirme spenden zudem für mehrere Tische Schatten, sodass nicht an jedem Platz ein eigener Sonnenschirm aufgestellt werden muss.

Neben den Laufwegen des Personals solltest du auch die Laufwege der Gäste im Auge haben: Die Wege zum Eingang sowie zur Toilette sollten ebenfalls mindestens einen Meter breit und auch für Kinderwägen und Rollstuhlfahrer leicht zu passieren sein.

 

Welche Unterschiede gibt es bei den verschiedenen Gastronomie Typen?

Je nachdem, ob die Außengastronomie zu einem Café, einem Restaurant, einer Eisdiele oder Bar gehört, muss der Outdoor-Bereich unterschiedlich gestaltet werden.

Für ein Café oder eine Eisdiele werden kleinere und ein bisschen niedrigere Tische benötigt, die auch etwas enger zusammenstehen dürfen. Hier bieten sich auch gemütliche Loungemöbel an.

„Plane bei der Gestaltung unbedingt auch einen Lagerplatz für deine Sitzkissen und Bankauflagen ein!“

Bei Restaurants sollte etwas mehr Platz vorgesehen und auf größere Tische zurückgegriffen werden, damit sich die Gäste nicht über zu volle Tische ärgern müssen.

Besonders bei Bars und Restaurants sitzen die Gäste gerne auch am Abend lange draußen. Deswegen sollte hier auch für ausreichend Beleuchtung und eventuell eine Heizmöglichkeit gesorgt werden. Wenn es zum Ambiente passt, sind auch Leuchtmöbel oder eine Leuchtbar möglich.

Für alle Außenbereiche gilt: Draußen ist Rauchen in der Regel erlaubt. Denke deshalb auf jeden Fall daran, genügend Aschenbecher zu besorgen!

Was ist bei der Auswahl der Outdoor-Möbel wichtig?

Bei der Auswahl der Outdoor-Möbel solltest du unbedingt auf die Qualität achten. Billige Plastikstühle kommen wohl nur bei den wenigsten Gästen gut an und sind häufig auch nicht sehr stabil. Es gibt für jedes Gastrokonzept geeignete Outdoor-Möbel, die nicht nur toll aussehen, sondern auch witterungs- und UV-beständig sind. Zudem sollten die Möbel ein gewisses Gewicht haben, damit sie auch bei Wind stabil an Ort und Stelle bleiben. Allerdings dürfen die Möbel auch nicht zu schwer sein: Im Herbst und Winter müssen die Möbel schließlich unkompliziert abgebaut und gelagert werden können. Hier bietet es sich an, klapp- oder stapelbare Möbel zu nutzen, um so wenig Lagerfläche wie möglich zu brauchen. Hochwertige Outdoor-Möbel halten bei guter Pflege viele Jahre und sind ihr Geld somit auf jeden Fall wert.

 

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